Porto gehört zu den fünf Städten, die von der Europäischen Kommission für die Endrunde der Auszeichnung „Europäische Grüne Hauptstadt 2028“ ausgewählt wurden. Das teilte die Stadtverwaltung von Porto am Dienstag mit.
Auf ihrer Website erklärte die Kommune, dass das unabhängige Gremium bei der Bewertung der eingegangenen Bewerbungen festgehalten habe: „Porto erzielt in allen Bereichen der städtischen Nachhaltigkeit hohe Bewertungen, insbesondere beim Wassermanagement und bei der Anpassung an den Klimawandel.“
Neben Porto sind von ursprünglich 17 Bewerbungen noch vier weitere Städte im Rennen: Aalborg in Dänemark, Bielsko-Biała in Polen, Košice in der Slowakei und Saragossa in Spanien.
Porto punktet bei urbaner Nachhaltigkeit und Wassermanagement
„Im Verlauf des vergangenen Jahrzehnts hat die Stadt ihre Resilienz und die Nachhaltigkeit des Wassers im städtischen Raum durch die Modernisierung der Infrastruktur, die Wiederherstellung von Ökosystemen und die aktive Einbindung der Gemeinschaft gestärkt. Porto verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, damit sich die Nachhaltigkeitsmaßnahmen gegenseitig verstärken“, heißt es in der auf der Website der Stadt zitierten Einschätzung des Gremiums.
Laut einer Mitteilung sagte die stellvertretende Bürgermeisterin von Porto, Catarina Araújo, man werde weiterhin daran arbeiten, „zu zeigen, dass Porto nicht nur eine Stadt ist, die sich um eine europäische Auszeichnung bewirbt“, sondern eine Kommune, die sich einer „gerechten grünen Wende, einer besseren Lebensqualität für alle und konkreten Antworten auf die klimatischen Herausforderungen“ verpflichtet habe.
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