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Shark PowerDetect Speed Clean&Empty Pet Pro im Test: starke Innovationen zum kleinen Preis

Person saugt mit kabellosem Staubsauger in modernem Wohnzimmer, Hund liegt auf Teppich und beobachtet.

Shark spart bei seinem neuen PowerDetect Speed Clean&Empty Pet Pro nicht mit Ideen: Vorwärts- und Rückwärts-Saugen, eine beutellose Absaugstation sowie eine ungewöhnliche LED, die „unsichtbaren“ Schmutz – insbesondere Tierhaare – sichtbar machen soll. Und das alles für 399 Euro inklusive Station und Zubehör. Muss Dyson sich Sorgen machen? Die Antwort liefert unser grosser Frühjahrsputz.

Früher war die Wahl eines Akku-Staubsaugers vergleichsweise einfach: Hoover, Rowenta oder Philips für kleinere Budgets, Dyson für Käufer mit mehr Spielraum.

Heute gleicht ein Besuch bei Darty oder Boulanger – oder eine Online-Recherche – einem Dschungel. Lange Produktnamen, Abkürzungen in Grossbuchstaben und Zahlen an jeder Stelle. Manche Geräte saugen, andere wischen, wieder andere erledigen beides. Dazu kommt eine Vielzahl von Marken, die vor fünf Jahren noch kaum jemand kannte. In dieses Durcheinander stösst Sharks neuer Akku-Staubsauger, der PowerDetect Speed Clean&Empty Pet Pro.

Akku-Staubsauger: Kampf um das saubere Zuhause

Dieses organisierte Chaos kommt nicht von ungefähr. Es ist die unmittelbare Folge des derzeitigen Wettbewerbs im Segment der Haushaltsreinigung. Der weltweite Markt für kabellose Akku-Staubsauger wurde 2024 auf knapp 8 Milliarden US-Dollar geschätzt und wächst weiterhin jährlich um mehr als 6 %.

Auf der einen Seite steht Dyson als psychologischer Massstab der Branche. Die Marke geniesst eine aussergewöhnlich hohe spontane Bekanntheit und entwickelt stetig Neues, wie unser jüngster Test des PencilVac zeigt – verlangt dafür aber auch entsprechende Preise. Nach unseren Berechnungen liegt der Medianpreis der 15 derzeit in Frankreich erhältlichen kabellosen Dyson-Produkte bei 649 Euro.

Auf der anderen Seite steht eine Armee chinesischer Marken, die entschlossen ist, den Markt aufzuräumen: Dreame, Tineco, Narwal, Roborock und Mova. Diese asiatischen Unternehmen bieten moderne Technologien teils zu besonders offensiven Preisen an.

Mitten in diesem Morast scheint der US-Hersteller Shark etwas eingeklemmt zu sein. Der Marke geht es dennoch gut. Um die Dynamik aufrechtzuerhalten, verfolgt sie eine mutige Strategie: möglichst viele Innovationen anbieten und die Preise zugleich im Zaum halten. Nach Angaben von Shark funktioniert das. Das US-Unternehmen spricht von +95 % Wachstum innerhalb eines Jahres sowie von 78 % der Zugewinne im Segment der Akku-Staubsauger mit automatischer Entleerung.

Mit einem Listenpreis von 399 Euro inklusive Station ist der PowerDetect Speed Clean&Empty Pet Pro rund 150 Euro günstiger als sein Vorgänger, der gewöhnlich etwa 550 Euro kostet. Klingt das zu gut, um wahr zu sein? Um das herauszufinden, haben wir ihn mehrere Wochen lang bei besonders schmutzintensiven Einsätzen begleitet.

Leichter Shark PowerDetect Speed Clean&Empty Pet Pro, schnell aufgebaut und wohnzimmertauglich

Für den Aufbau des PowerDetect Speed Clean&Empty Pet Pro braucht es keinen Abschluss in Ingenieurwesen: Er lässt sich ebenso unkompliziert zusammensetzen wie der bekannte Lack-Tisch von Ikea. Alle Teile werden ohne Kraftaufwand eingesteckt und eingerastet. Das ist umso erfreulicher, weil Shark beim Zubehör nicht geizt.

Im Karton befinden sich zwei Geruchsschutzkartuschen, eine lange 2-in-1-Fugendüse mit ausklappbarer Bürste für Sockelleisten und Ecken sowie eine kleine motorisierte Bürste, die festgesetzte Haare und Tierhaare aus Sofas oder Sesseln lösen soll. Für Haushalte mit Katze, Hund oder anderen behaarten Mitbewohnern ist dieses letzte Zubehörteil auf dem Papier ein klarer Vorteil.

Optisch wird dieses Modell dem Ruf von Shark gerecht. Ähnlich wie Dyson hat die Marke das Erscheinungsbild ihrer Produkte stets sorgfältig gestaltet. Unser Testgerät in Metallic-Blau besteht zwar vollständig aus Kunststoff, wirkte in unserem Wohnzimmer aber keineswegs störend. Ein Pluspunkt für alle, die es im Wohnbereich aufbewahren und jederzeit griffbereit haben möchten, wenn etwas danebengeht.

Auch die Station überzeugt in Sachen Platzbedarf: Mit 21 cm Breite und 29 cm Tiefe nimmt sie nach unseren Messungen kaum mehr Raum ein als ein kleiner Küchenabfalleimer. Der Staubsauger selbst misst mit der Hauptbürste 114 cm in der Höhe, 26 cm in der Breite und 39 cm in der Tiefe; sein Gewicht liegt bei 3,2 kg.

Damit wiegt er mehr als 500 g weniger als sein Vorgänger. Diese willkommene Gewichtsreduktion bringt ihn in einen guten Marktbereich: Er liegt leicht über dem Dyson V16 Piston Animal mit 3,17 kg und dem Tineco Pure One Station 5 Plus mit ungefähr 3 kg, bleibt aber leichter als der Dreame Z40 Station mit 3,3 kg.

Ein echter Verrenkungskünstler mit gelegentlichem Eigensinn

So unkompliziert wie die Montage gestaltet sich auch die Handhabung des PowerDetect Speed Clean&Empty Pet Pro. Der rutschfeste Griff liegt gut in der Hand, das Display ist gut ablesbar und die beiden Tasten lassen sich mühelos mit dem Daumen bedienen. Shark beschränkt sich erfreulicherweise auf das Wesentliche: Eine Taste schaltet das Gerät ein, die andere wechselt zwischen Eco, Auto und Boost.

Auch bei der Wendigkeit punktet der jüngste kabellose Akku-Staubsauger von Shark. Der Stiel lässt sich per Knopfdruck nach vorn einklappen, sodass er ohne Bücken unter Möbel gelangt. Der Staubsauger übernimmt die Verrenkungen, nicht wir. Das Scharnier wirkte auf uns stabil, und beim Umklappen waren keine klappernden Geräusche zu hören. Vor allem erreicht das Gerät in eingeklappter Position schwierige Ecken problemlos, ohne überall anzustossen.

Ein wichtiger Hinweis: Von allein bleibt er nicht stehen. Wer ihn gewohnheitsmässig an eine Wand lehnt, sollte vorsichtig sein, denn er rutscht weg. Für eine Pause während des Saugens muss man ihn daher entweder einklappen oder zurück auf die Station stellen.

Ein weiterer, diesmal etwas störenderer Kritikpunkt betrifft den Bürstenkopf, dem es gelegentlich an Geschmeidigkeit mangelt. Wird der Sauger zu abrupt gekippt, hebt sich die Vorderseite leicht an – wie ein sich aufbäumendes Pferd. Das passiert nicht ständig, und nach einigen Einsätzen hatten wir uns daran gewöhnt. Die richtige Bewegung erfordert ein langsames Vorgehen, wenn der PowerDetect Speed Clean&Empty Pet Pro unter ein niedriges Möbelstück geschoben wird; erst darunter kann man beschleunigen.

Als Handstaubsauger bleibt das Gerät handlich, doch die motorisierte Mini-Bürste macht es vorn etwas schwerer und bringt es leicht aus dem Gleichgewicht. Für eine schnell beseitigte kleine Panne ist das kein Problem. Wer jedoch Treppen oder sämtliche Sockelleisten reinigen will, sollte einige Pausen einplanen.

Saugen in beide Richtungen und eine ungewöhnliche Schmutz-LED

Dieser Akku-Staubsauger bringt gegenüber seinem Vorgänger, aber auch gegenüber der Konkurrenz einige willkommene Neuerungen mit. Am auffälligsten ist zweifellos die neue TurboSlim-Bürste. Während die meisten Bürsten am Markt zahlreiche Borstenreihen aufweisen, besitzt dieses Modell nur zwei. Das ist keine Sparmassnahme: Die beiden Reihen sind stärker geformt und verfügen über Vertiefungen, die Schmutz aufnehmen, statt ihn nach hinten zu schleudern. Shark nennt das ReverseClean; damit soll das Saugen in beide Richtungen wirksam gelingen.

Auch wenn es sich nicht um eine Weltneuheit handelt, ist die Umsetzung im Alltag nahezu perfekt. Unser unten durchgeführter Saugetest mit Panko-Bröseln belegt das. Unterm Strich sind weniger Durchgänge und weniger Anstrengung nötig, weil man nicht systematisch in die Gegenrichtung zurückfahren muss, um den vom Sauger weggeschobenen Schmutz aufzunehmen.

Die zweite Neuerung heisst Reveal Technology. Hinter dieser Marketingbezeichnung steckt eine bläuliche LED-Beleuchtung, die an die Ausrüstung einer Spurensicherung erinnert. Sie macht keine Fingerabdrücke sichtbar, sondern feinen Staub, der mit blossem Auge nicht zu erkennen ist.

Auf Hartböden und Parkett, aber auch in dunklen Räumen ist diese Funktion nützlich, um unter anderem getarnte Tierhaare aufzuspüren. Der einzige Haken: Die Reichweite des Lichts bleibt begrenzt. Wer wirklich alles erfassen möchte, muss deshalb langsam und systematisch vorgehen.

Effektive Reinigung, aber mit begrenzter Saugkraft

Die übrigen intelligenten Funktionen sind nicht neu, im Alltag aber weiterhin unterschiedlich nützlich. DirtDetect erkennt besonders schmutzige Bereiche und erhöht die Leistung automatisch. Shark betreibt dabei keine Schönfärberei: Sobald der Saugkopf auf einen Schmutzhaufen trifft, dreht der Motor tatsächlich hörbar auf.

FloorDetect wiederum identifiziert den Bodenbelag und passt die Saugstufe an. Auch dieses Versprechen wird eingehalten. Unsere Wechsel von Parkett auf Teppich funktionierten ohne jeglichen manuellen Eingriff. EdgeDetect verstärkt schliesslich die Saugleistung entlang von Wänden und in Ecken – genau in den letzten Millimetern, in denen sich Staub sammelt. Zwar verschwindet nicht jeder Rest, doch das Ergebnis ist ordentlich.

Das dürfte auch mit der eher durchschnittlichen Saugleistung von 150 AW zusammenhängen. Zum Vergleich: Der Dreame Z40 Station mit 310 AW, der Dyson V16 Piston Animal mit 280 AW und der Tineco Pure One Station 5 Plus mit 175 AW schneiden alle besser, teilweise deutlich besser, ab. Auf harten Böden, Fliesen oder Parkett mindert das die Qualitäten des Shark-Akku-Staubsaugers nicht: In den meisten Fällen reicht ein Durchgang. Auf kurz- und langflorigen Teppichen muss man jedoch sorgfältiger arbeiten. Zumal der Eco-Modus blass wirkt und der Boost-Modus dann unverzichtbar wird.

Positiv überrascht hat uns dagegen, dass der Auto-Modus auch mit der Fugendüse und der Mini-Turbobürste arbeitet. Das ist besonders praktisch für Ecken, hohe Schränke oder einen umgekippten Aschenbecher. Darüber hinaus leistet die Mini-Bürste auf Kissen, Sofas und Bettdecken ausgezeichnete Arbeit, ohne alles einzusaugen.

Die automatische Entleerungsstation: ein echter Komfortgewinn

Hier kommt Sharks letztes starkes Verkaufsargument ins Spiel. Nach dem Putzen wird der Staubsauger einfach wieder abgestellt, und die Station entleert den 0,7-Liter-Behälter automatisch. Kein Kontakt mit Staub, keine Handgriffe, keine graue Wolke im Raum – und das Ganze kommt ohne Beutel aus.

Während zahlreiche aktuelle Modelle, etwa der in diesem Jahr erschienene Narwal V40, weiterhin Verbrauchsbeutel verlangen, die regelmässig nachgekauft werden müssen, setzt Shark auf ein beutelloses System. Der Hersteller verspricht 45 Tage, ohne den Behälter leeren zu müssen. In der Praxis hängt dies natürlich von der Nutzungshäufigkeit ab.

Wer noch mehr Komfort wünscht, findet zwei Geruchsschutzkartuschen im Lieferumfang. Ehrlich gesagt benötigt man sie wahrscheinlich nicht, sofern man nicht besonders geruchsempfindlich ist oder mit mehreren Tieren zusammenlebt. Unserer Ansicht nach sind solche Kartuschen eher bei einem Saugwischer wirklich sinnvoll.

Laut Marke lässt sich die Station zudem praktisch nutzen, ohne Lärm zu machen, wenn man um 22 Uhr einen kleinen Fleck gesaugt hat oder das Baby tagsüber schläft. Die Absicht ist nachvollziehbar, doch dieses Produktargument ist etwas widersprüchlich. Denn der leise Modus ändert selbstverständlich nichts am Geräusch des Staubsaugers selbst. Und damit kommen wir zum nächsten Punkt.

Einige Grenzen, die man nicht übersehen sollte

Sagen wir es direkt: Sharks neuestes Gerät gehört nicht zu den leisesten Staubsaugern. Im Eco-Modus bleibt der Geräuschpegel akzeptabel, in den beiden anderen Modi wird er aber deutlich hörbar, sobald der Motor hochdreht. Nicht so stark wie bei manchen Dyson- oder Tineco-Produkten, aber auch nicht so leise, wie man es sich wünschen würde.

Bei der Akkulaufzeit, der eigentlichen Achillesferse dieser Geräte, nennt Shark 60 Minuten im Eco-Modus. In unseren Tests erreichten wir 55 Minuten. Im Auto-Modus konnte das Gerät die 70 m² grosse Wohnung mit mehreren Teppichdurchgängen in 35 Minuten reinigen. Anschliessend war der Akku nahezu leer. Das ist ordentlich, aber nicht mehr.

Die Kehrseite des geringen Gewichts: Eine vollständige Ladung dauert gut 3 Stunden und 30 Minuten, was lang ist. Ausserdem hätte die Akkuanzeige präziser sein dürfen.

Schliesslich erleichtert das Gerät zwar die Reinigung, seine Wartung ist jedoch nicht ganz unkompliziert. Die TurboSlim-Bürste reduziert das Verheddern von Haaren, verhindert es aber nicht vollständig. Nach drei Wochen Nutzung wollten wir deshalb an die Walze gelangen, um sie zu reinigen. Dafür mussten wir kreativ werden und mit einer Zwei-Euro-Münze drei Abdeckungen aufschrauben.

Das ist umso seltsamer, weil sich die Mini-Turbobürste mühelos zerlegen lässt. Auch der Filter der Station muss regelmässig gereinigt werden – unserer Meinung nach häufiger als einmal pro Monat, wie Shark es empfiehlt. Andernfalls droht die Saugleistung nach und nach nachzulassen.

Preis und Verfügbarkeit

Wie im gesamten Test erwähnt, ist der Shark PowerDetect Speed Clean&Empty Pet Pro zum empfohlenen Preis von 399 Euro erhältlich – Station und Zubehör eingeschlossen.

Für Käufer, die keine Station benötigen, gibt es eine Variante ohne automatische Entleerungsstation für 299 Euro unter der Bezeichnung IA1241FR. Das Modell ist zudem in fünf Farben erhältlich: Metallic-Blau, unser Testmodell, Grün, Blau-Grau oder Bordeaux.

Unser Urteil zum Shark PowerDetect Speed Clean&Empty Pet Pro

Revolutionär? Das wäre etwas übertrieben, doch Shark kommt diesem Anspruch mit seiner ReverseClean-Funktion nahe. Sie ist hervorragend umgesetzt und ermöglicht ein ebenso wirksames Saugen rückwärts wie vorwärts. Das senkt den Aufwand und die Zahl der Durchgänge. Die andere vom Hersteller herausgestellte Neuerung, die Schmutz sichtbar machende LED, hat uns weniger beeindruckt, dürfte aber besonders gründliche Nutzer und Haushalte mit mehreren Tieren ansprechen.

Ansonsten liefert das Gerät eine sehr überzeugende Leistung ab. Es ist leichter als sein Vorgänger, umfassend ausgestattet mit Fugendüse und motorisierter Mini-Bürste, angenehm wendig und auf den meisten Oberflächen bemerkenswert präzise beim Saugen. Seine beutellose automatische Entleerungsstation nimmt einem zudem den Staub ab, ohne dass man ihn berühren muss.

Ganz ohne Kritik bleibt der PowerDetect Speed Clean&Empty Pet Pro dennoch nicht. Seine Saugleistung ist auf altem Parkett mit tiefen Fugen und auf langflorigen Teppichen etwas zu schwach; letztere erfordern mehrere Durchgänge. Im Boost-Modus wird er zudem etwas laut, lädt langsam und sein Saugkopf ist nicht besonders intuitiv zu warten.

Sein gesunkener Preis bleibt jedoch ein gewichtiges Argument. Für 399 Euro inklusive beutelloser automatischer Entleerungsstation bietet Shark derzeit eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf dem Markt für Akku-Staubsauger mit Station. Vor allem zeigt die Marke in ihrem Bereich, dass Dyson bei Innovationen in diesem Segment kein Monopol besitzt.

Der Shark PowerDetect Speed Clean&Empty Pet Pro

399 Euro

Gesamtbewertung: 8

Kategorie Bewertung
Design und Konstruktion 8.0/10
Leistung und Funktionen 8.5/10
Wartung 7.5/10
Akkulaufzeit 7.5/10
Technologie-Preis-Verhältnis 8.5/10

Das gefällt uns

  • Im Alltag wirklich nützliche bidirektionale Saugleistung
  • Praktische beutellose automatische Entleerungsstation
  • Gelungene Handhabung und umfangreiche Ausstattung (Mini-Bürste, Zubehör)
  • Gute Effizienz auf Hartböden, Teppichen und Parkett
  • Nützlich für Tierhalter

Das gefällt uns weniger

  • Rohe Saugleistung liegt hinter manchen Konkurrenten zurück
  • Weniger überzeugend auf dicken Teppichen
  • Deutlich hörbarer Geräuschpegel im Boost-Modus
  • Recht lange Ladezeit und verbesserungswürdige Bürstenwartung
  • Schluss mit diesen überlangen Produktnamen ...

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